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Willkommen auf der Homepage der Rehaklinik St. Landelin

Die Rehaklinik St. Landelin ist ein seit 1970 bestehendes Therapiezentrum für Sucht. Die Klinik bietet im Sinne eines gendersensiblen Ansatzes Platz für 60 männliche Rehabilitanden. Die räumlichen Strukturen sind barrierearm ausgeführt.

Der suchttherapeutische Schwerpunkt der Rehaklinik St. Landelin liegt in der Behandlung der Alkoholabhängigkeit. Das Angebot richtet sich an erwachsene Männer. In Abhängigkeit von der individuellen Fragestellung sind auch die Behandlung von Mehrfachabhängigkeiten sowie die Mitbehandlung von begleitenden psychischen oder körperlichen Gesundheitsstörungen möglich. Details hierzu können über die Suchtberatungsstellen oder ein Vorgespräch bei uns in der Klinik geklärt werden. Ein besonderer Schwerpunkt ist das Behandlungskonzept zu Alkoholabhängigkeit bei depressiven Störungen.

Die Rehaklinik ist Mitglied im Bundesverband stationärer Suchtkrankenhilfe e. V. (buss) und im Bundesverband der Suchthilfeeinrichtungen im Deutschen Caritasverband e. V., der Caritas Suchthilfe (CaSu). Weiterhin ist die Rehaklinik Mitglied in den kommunalen Suchthilfenetzwerken der Stadt Freiburg und des Landkreises Emmendingen. Kooperationsvereinbarungen bestehen mit dem Zentrum für Psychiatrie in Emmendingen und mit der Universitätsklinik Freiburg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie.

Stationäre Suchtherapie in den Zeiten der Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind wir bemüht, alle medizinischen und therapeutischen Leistungen für unsere Rehabilitanden weiterhin anzubieten und wir versuchen, gute Lösungen zu finden, um Reha-Alltag, Infektionsschutz und die Bestimmungen der landesweiten Corona- Verordnung in Einklang zu bringen. Für die Rehabilitation bedeuten die Hygienemaßnahmen und Verordnungen Einbußen in Besuchs- und Ausgangsmöglichkeiten, den Einbezug Angehöriger sowie bezüglich des Saunabetriebes und der atmungsintensiven Angebote der Sport- und Bewegungstherapie.

Höchste Wichtigkeit hat für uns jedoch der Schutz unserer Rehabilitanden und unserer Mitarbeitenden, daher verfolgen wir mit unserem umfassenden Hygienekonzept sehr gezielte und passgenaue Maßnahmen: die Gruppengröße wird an die Gruppenraumgröße angepasst, es besteht Maskenpflicht für alle Rehabilitanden und Mitarbeitenden und die Möglichkeit zu präventiven und regelmäßig verpflichtenden Schnelltests bzw. PCR-Tests. Wir hoffen, so die Aufrechterhaltung von bestmöglichen Therapiebedingungen sowie den Erhalt von unserer modernen, regelarmen und Teilhabe orientierten Reha weiter zu ermöglichen.

Im Rahmen des Hygieneschutzes haben sich auch die Voraussetzungen für die Aufnahme verändert. Erforderlich ist ein negativer Corona-PCR-Test bzw. eine Quarantänebestätigung. Bitte nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wenn Sie Fragen zu den Aufnahmevoraussetzungen, unserem Hygienekonzept oder zu weiteren Besonderheiten der stationären Suchtherapie während der Corona Pandemie haben.

 

 

 

 

 

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QM

 

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