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Der AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V. bietet im Bereich der stationären Rehabilitation von Suchterkrankungen in seinen drei Rehakliniken rd. 200 Behandlungsplätze mit einem weit umfassenden Indikationsspektrum an.
Für unsere Rehaklinik St. Landelin, Therapiezentrum für Sucht, suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine 

Teamleitung der Klinikverwaltung

in Vollzeit/ Teilzeit. 

Ihre Aufgabenschwerpunkte

  • Führung der zugeordneten Mitarbeitenden
  • Entwicklung und Gewährleistung effizienter Verwaltungsprozesse 
  • Steuerung und Begleitung der Verwaltungsprozesse (z.B. Monatsabschluss)
  • Zusammenarbeit in der Klinikleitung
  • Standortübergreifende Entwicklung der Klinikverwaltungen im Verbund
  • Prozessmanagement/ Qualitätsmanagement
  • Mitgestaltung der Weiterentwicklung des Standortes 

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich
  • Führungserfahrung, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke
  • Sicherer Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln

Ihr Vorteil

  • Eine spannende Aufgabe in einem interessanten Behandlungssetting
  • Leistungsgerechte Vergütung nach AVR-DCV
  • Betriebliche Altersvorsorge bei der KZVK
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Weitere Informationen zum Träger AGJ finden Sie unter www.agj-freiburg.de
Ihre schriftliche Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte  - ausschließlich per Email  - an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rehaklinik St. Landelin
Therapiezentrum für Sucht
Daniel Krumm, Verwaltungsleitung AGJ Klinikverbund
Riedstr. 15 in 79336 Herbolzheim im Breisgau

 

Stationäre Suchtherapie in den Zeiten der Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind wir bemüht, alle medizinischen und therapeutischen Leistungen für unsere Rehabilitanden weiterhin anzubieten und wir versuchen, gute Lösungen zu finden, um Reha-Alltag, Infektionsschutz und die Bestimmungen der landesweiten Corona- Verordnung in Einklang zu bringen. Für die Rehabilitation bedeuten die Hygienemaßnahmen und Verordnungen Einbußen in Besuchs- und Ausgangsmöglichkeiten, den Einbezug Angehöriger sowie bezüglich des Saunabetriebes und der atmungsintensiven Angebote der Sport- und Bewegungstherapie.

Höchste Wichtigkeit hat für uns jedoch der Schutz unserer Rehabilitanden und unserer Mitarbeitenden, daher verfolgen wir mit unserem umfassenden Hygienekonzept sehr gezielte und passgenaue Maßnahmen: die Gruppengröße wird an die Gruppenraumgröße angepasst, es besteht Maskenpflicht für alle Rehabilitanden und Mitarbeitenden und die Möglichkeit zu präventiven und regelmäßig verpflichtenden Schnelltests bzw. PCR-Tests. Wir hoffen, so die Aufrechterhaltung von bestmöglichen Therapiebedingungen sowie den Erhalt von unserer modernen, regelarmen und Teilhabe orientierten Reha weiter zu ermöglichen.

Im Rahmen des Hygieneschutzes haben sich auch die Voraussetzungen für die Aufnahme verändert. Erforderlich ist ein negativer Corona-PCR-Test bzw. eine Quarantänebestätigung. Bitte nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wenn Sie Fragen zu den Aufnahmevoraussetzungen, unserem Hygienekonzept oder zu weiteren Besonderheiten der stationären Suchtherapie während der Corona Pandemie haben.

 

 

 

 

 

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QM