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Für unsere Rehaklinik St. Landelin - Therapiezentrum für Sucht in Herbolzheim-Broggingen, suchen wir zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen

Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen (m/w/d) in Teilzeit (60%) für den klinischen Sozialdienst

Zu den Aufgaben gehören:

  • Beratung zu Fragestellungen der sozialen Sicherung
  • Sicherstellung und Koordination des Entlassmanagements
  • Information, Beratung und Hilfestellung bei der Beantragung von Leistungen auf Grundlage der SGB
  • Beratung zur beruflichen Wiedereingliederung und beruflichen Perspektiven
  • Kooperation mit Zuweisern, Leistungsträgern und sozialen Einrichtungen
  • Information und Vermittlung zu weiterführenden Hilfeangeboten (Fachdienste, Beratungsstellen, Ämter, Selbsthilfegruppen etc.)

Was wir uns von Ihnen wünschen:

  • Kenntnisse aus dem Bereich klinischer Sozialarbeit
  • Kenntnisse der Leistungen auf Grundlage der SGB
  • Teamorientierung, Selbstständigkeit, Engagement und Belastbarkeit
  • Organisatorisches Talent und Kommunikationsfähigkeit
  • Qualitäts- und dienstleistungsbewusste Arbeitsweise

Wir bieten Ihnen:

  • eine unbefristete, attraktive und verantwortungsvolle Tätigkeit mit einem sehr vielseitigen Aufgabenspektrum
  • flexible Arbeitszeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • leistungsgerechte Vergütung nach AVR-DCV inkl. betrieblicher Zusatzversorgung (KZVK)
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (Hansefit)
  • Angebote zur Unterstützung Ihrer beruflichen Fortbildung

Weitere Informationen zum Träger finden Sie unter www.agj-freiburg.de.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte per Email in einer PDF-Datei an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rehaklinik St. Landelin – Therapiezentrum für Sucht

Arno Frank, Therapeutische Klinikleitung

Riedstr. 15 in 79336 Herbolzheim im Breisgau

Rückfragen per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: 07643-9161-111

Stationäre Suchtherapie in den Zeiten der Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind wir bemüht, alle medizinischen und therapeutischen Leistungen für unsere Rehabilitanden weiterhin anzubieten und wir versuchen, gute Lösungen zu finden, um Reha-Alltag, Infektionsschutz und die Bestimmungen der landesweiten Corona- Verordnung in Einklang zu bringen. Für die Rehabilitation bedeuten die Hygienemaßnahmen und Verordnungen Einbußen in Besuchs- und Ausgangsmöglichkeiten, den Einbezug Angehöriger sowie bezüglich des Saunabetriebes und der atmungsintensiven Angebote der Sport- und Bewegungstherapie.

Höchste Wichtigkeit hat für uns jedoch der Schutz unserer Rehabilitanden und unserer Mitarbeitenden, daher verfolgen wir mit unserem umfassenden Hygienekonzept sehr gezielte und passgenaue Maßnahmen: die Gruppengröße wird an die Gruppenraumgröße angepasst, es besteht Maskenpflicht für alle Rehabilitanden und Mitarbeitenden und die Möglichkeit zu präventiven und regelmäßig verpflichtenden Schnelltests bzw. PCR-Tests. Wir hoffen, so die Aufrechterhaltung von bestmöglichen Therapiebedingungen sowie den Erhalt von unserer modernen, regelarmen und Teilhabe orientierten Reha weiter zu ermöglichen.

Im Rahmen des Hygieneschutzes haben sich auch die Voraussetzungen für die Aufnahme verändert. Erforderlich ist ein negativer Corona-PCR-Test bzw. eine Quarantänebestätigung. Bitte nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wenn Sie Fragen zu den Aufnahmevoraussetzungen, unserem Hygienekonzept oder zu weiteren Besonderheiten der stationären Suchtherapie während der Corona Pandemie haben.

 

 

 

 

 

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QM